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Facebook nimmt Stellung zu Syphilis-Vorwurf

Vor kurzem hatten mehrere englische Zeitungen berichtet das Facebook die Verbreitung von Syphilis fördert. Demnach ergab eine Studie eines englischen Professors, dass die Geschlechtskrankheit dort am häufigsten auftritt, wo die Anzahl an Facebook-Usern am höchsten ist.

Nun hat ein Sprecher des sozialen Netzwerks zu den Vorwürfen Stellung genommen. Facebook-Sprecher Andrew Noyes sagt, dass “Facebook nicht mehr für sexuell übertragbare Krankheiten verantwortlich sei wie Zeitungen für die Darstellung falscher Sichtweisen. Die Aussage sei schlichtweg lächerlich.

Noyes führt weiter aus, dass die von den Zeitungen verbreitete Behauptung “zwar für gute Schlagzeilen sorgt, die Aussage des Professors jedoch hochspielt und den Unterschied zwischen Verbindung und Ursache verkennt”.

Auch wir hatten in unserem ersten Artikel bereits erwähnt, dass in der von Professor Kelly vorgetragenen Studie zwar eine Verbindung zwischen Syphilis und Facebook besteht, aber keinesfalls Facebook die Ursache. Wir denken Andrew Noyes hat es aber schon auf den Punkt gebracht und es handelt sich hier rein um einen Publicity-Effekt.

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